Strib, DK

Die Fahrt nach Stripbam nächsten Tag war lang und schwerfällig. Anfangs noch schöner Segelwind, kam für den größten Teil der Strecke der Wind Raumschots – d.h. schräg von hinten, was die alte Atacama nicht so mag. Klar, wenn er nicht von vorne kommt, kommt er von hinten! Hohe Wellen und beeindruckend starker Gegenstrom machten die Fahrt zwischen den Regenschauern anstrengend. Erst abends kamen wir im Hafen an. Es war ein Segelclub mit zwei separaten, sehr kleinen Häfen. Während ich kochte, erkundete Jan die Gegend auf der Suche nach einem Supermarkt. Statt Supermarkt fand Jan die EigenArt, die im zweiten Hafen lag. Nicht vorbeifahrende Boote, sondern die starke Strömung, die sich in der Einfahrt zum kleinen Belt noch einmal verstärkte, brachte die Atacama und die anderen Boote im Hafen zum schaukeln. Der kleine Hafen war bis auf einen Platz voll, doch kein Boot war bewohnt. Es war ungewohnt in einem Hafen voller Boote, aber ohne Menschen zu sein. Wir waren ko und verbrachten den Abend auf der Couch und schauten Filme.

Der Hafen von Strib liegt in einer Wohngegend. Man kann dort übernachten, mehr aber auch nicht.

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Der Leuchtturm markiert die Einfahrt in den Lille Belt.

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Abends kommt die „EigenArt“ nach einer kurzen, ungeplanten Verzögerung auch in den Hafen.

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